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Nur noch wenige Schritte bis zum Gipfel des Mount Cook. Auf fast 4.000 Höhenmetern schenken die ersten Sonnenstrahlen des neuseeländischen Morgens nur wenig Geborgenheit.
Polarkalter Eiswind sticht Nadeln gleich auf der Haut. Der majestätische Anblick des schroffen Bergmassivs mit seinen leuchtend blauen Gletschern raubt mir den letzten Atem.
Unberührt und menschenleer, als wäre heute der erste Tag der Schöpfung.
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Staubige Dämmerung in der afrikanischen Savanne.
Der scharfe Atem der muskulösen Raubkatze weht mir wie ein heißer Fön ins Gesicht. Sekunden werden zu kleinen Ewigkeiten.
Wache Aufmerksamkeit ist jetzt meine Lebensversicherung. Bloß keine unüberlegte Bewegung. Schließlich steht mir das schnellste Lebewesen der Welt direkt gegenüber.
Das feurige Glühen in den Augen des Gepards werde ich nie wieder vergessen.
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Höllische Hitze im tropischen Regenwald.
Die Luftfeuchtigkeit lässt die Gipfel der Baumriesen dampfen. Und Schweißbäche über meinen Körper rinnen. Die zerkratzten Gliedmaßen schmerzen. Die Dschungel-Odysee findet ihr glückliches Ende an einem einsamen Traumstrand.
Eine surreale Sinfonie, arrangiert aus den schillernden Türkistönen des Indischen Ozeans und dem blendenden Weiß des Korallensandes.
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Sein Credo:
„Nur durch außergewöhnlichem Einsatz entstehen auch außergewöhnliche Bilder.
Immer nah dran. Mittendrin statt nur dabei.“
Dabei ist und bleibt aber auch unabdingbar, sich immer wieder neu in Geduld zu üben.
Sei es nur, um auf das beste Licht für eine Szene zu warten, stundenlang Wildtiere zu beobachten oder sich einfach nur die Zeit dafür zu nehmen, ein Bild schon vor'm
geistigen Auge zu komponieren.
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Markenzeichen David Kösters: scheinbar Bekanntes aus immer anderen Perspektiven neu entdecken und abseits ausgetretener Touristenpfade hinter die Kulissen schauen.
Wenn andere Reisende aus der Sicherheit ihres Reisebusses ihre Erinnerungsfotos knipsen, steigt David Köster aus. Beispielsweise lässt er sich dann schon mal von den Himbas, Namibias letzten Nomaden, Sitten und Bräuche erklären, erfährt dabei, was es
u. a. mit der rotbraunen Körperpaste auf sich hat, wie sie angemischt wird. Oder er lernt von den neuseeländischen Maori etwas über deren polynesische Mythologie und Kultur.
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David Köster hat nie eine fotografische Ausbildung oder Studium absolviert.
Was ihn aber weder stört noch bremst. Im Gegenteil.
Die fehlende 'berufsständische Sozialisierung' verleiht ihm vielleicht gerade die Leidenschaft und Naivität eines Künstlers, verleiht ihm die Fähigkeit, sich seinen Motiven unvoreingenommen und frei von allen Paradigmen fotografisch zu nähern.
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Auf seine ganz persönlichen Lehrmeister kann er sich sowieso verlassen: die Faszination für die Kraft des Bildes, die Liebe zur Natur, das Interesse an exotischen Kulturen.
Die unbändige Abenteuerlust und sein neugieriger Drang, die Welt zu entdecken.
"Meine fotografische Intention ist es, sprechende Bilder zu schaffen. Eine Szene, eine Stimmung, einen Augenblick für den Betrachter zu konservieren und für diesen plastisch und erlebbar zu machen.
Meine Motivation ist heute, möglichst vielen Menschen die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Erde mit meinen Fotografien zeigen zu können. Verbunden mit der Hoffnung, auch für die Fragilität unseres Planeten sensibilisieren zu können.“
David Köster verarbeitet Erlebnisse und Erfahrungen aber nicht nur in Bildern, sondern auch in ganz persönlichen Worten und Texten, die er Reisefreudigen und Kulturintressierten auf seiner Webseite frei zur Verfügung stellt.
Auf seiner Website lernen Sie dann auch noch eine weitere Seite des Künstlers kennen. Mehr sei hier nicht verraten.
Landschaftfotograf und Reisefotograf David Köster: Website
Landschaftfotograf und Reisefotograf David Köster: facebook
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David Köster
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Special ab 2013
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